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Was ist Focusing? Nach Gene Gendlin, dem Begründer dieser  Methode, ist Focusing „die Zeit, in der man mit etwas ist, das man körperlich spürt, ohne zu wissen was es ist.“ Es ist ein hilfreiches Vorgehen, um unklare oder blockierte Prozesse „abzuholen“. Mit Focusing richten wir die Aufmerksamkeit nach innen, auf unser körperliches Erleben, das nicht nur aus deutlich wahrnehmbaren „expliziten“ Inhalten, sondern und vor allem aus vagen „impliziten“ Stimmungen besteht. Diese impliziten Anteile benötigen eine besondere  Art der Achtsamkeit und absichtsloses Verweilen, um sich in ihrer Bedeutsamkeit zu entfalten. Aus einer wertschätzenden Haltung stellen wir Fragen und hören genau hin, um einen Innenraum in uns selber zu entdecken und zu erkunden, der sehr präzise Antworten für uns bereithält. Die Antworten erscheinen als Bilder, Worte, Körperempfindungen, Gefühle oder Erinnerungen und werden deutlich gespürt als (kleine) Erleichterung und „ja genau so ist es!“ Selbst wenn das Gefundene vom Inhalt her nicht erfreulich ist, stellt sich diese Erleichterung ein und  bewirkt eine erlebbare Veränderung, die  einen nächsten Schritt im Leben ermöglicht. Focusing ist in einfachen Schritten erlernbar und lässt sich in jeden therapeutischen, pädagogischen oder künstlerischen Prozess wie auch in den Alltag integrieren. Focusing unterstützt ganz entscheidend die eigene Psychohygiene, indem es die Wahrnehmung der eigenen Ressourcen stärkt. Es ermöglicht verbindende Schritte zwischen Alltag, psychischer Entfaltung und Spiritualität.
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